Was ist daran so besonders? Und wie konnte es an den strengen australischen Verkehrsbehörden vorbeischlüpfen?
Der Trick: Es kommt auf die Perspektive an.
Nummernschilder sind so gestaltet, dass man sie richtig herum lesen kann – doch manche Kombinationen bekommen eine völlig neue Bedeutung, wenn man sie auf dem Kopf stehen sieht.
Nehmen wir 370HSSV:
Dreht man es vertikal, wird aus der „3“ ein „E“. Die „7“ sieht aus wie ein „L“. Die „0“ wird zu einem „O“. Die Buchstaben „H“, „S“, „S“ und „V“ bleiben erkennbar. Setzt man es auf den Kopf, ergibt sich: „VSSHOLE“ – eine spielerische Abwandlung einer bekannten Beleidigung – gerade so vage, dass sie nicht sofort auffällt.
Anmerkung: Es ist nicht direkt vulgär, aber die Andeutung ist klar – und genau deshalb sorgt es für Begeisterung und Diskussionen.
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