In den sozialen Medien kursieren Gerüchte, Prinzessin Alexia sei heimlich nach Griechenland gereist, was unter den Anhängern des Königshauses zu Spekulationen geführt hat.
Der Regierungsnachrichtendienst und offizielle Stellen haben diese Behauptungen jedoch nicht bestätigt. Es gibt also keinerlei Beweise für die reißerischen Geschichten, die derzeit im Internet kursieren.
Journalisten betonen, wie wichtig es ist, unbestätigte Meldungen in digitalen Netzwerken mit Vorsicht zu behandeln, da diese oft nur darauf abzielen, Klicks und maximale Aufmerksamkeit zu generieren.
Die Datenschutzrichtlinien des niederländischen Königshauses legen fest, dass die Privatsphäre der Prinzessinnen respektiert werden muss, solange sie keine offizielle öffentliche Funktion ausüben.
Unbegründete Geschichten über angebliche Liebesaffären und ungeplante Reisen tauchen regelmäßig am Rande der Medienlandschaft auf, werden aber in der Regel nicht von unabhängigen und verlässlichen Nachrichtenquellen in Europa bestätigt. Viele Medienexperten weisen darauf hin, dass reißerische Überschriften und irreführende Textfragmente heutzutage ein bekanntes Phänomen in der Online-Kommunikation sind und dazu dienen, Nutzer schnell auf kommerzielle Websites oder obskure Blogs zu locken.
Prinzessin Alexia, die kürzlich ihr Studium wieder aufgenommen hat, tritt nur bei offiziellen Anlässen in die Öffentlichkeit und versucht ansonsten, ein möglichst normales Studentenleben abseits des Rampenlichts zu führen.
Der in den Niederlanden geltende Medienkodex schützt Mitglieder des Königshauses vor unerwünschten Eingriffen in ihr Privatleben, wenn sie nicht in ihrer Funktion als Staatsvertreter auftreten.